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MARC ALMOND : Mai 1987 - Heft 25

 

Nachdem wir Marc Almond schon mit Blumen für uns eingenommen hatten (sogar einen Kuss gabs!), und wir mit ihm in einen kleinen Raum im Fernsehstudio dirigiert worden waren (Marc legte grossen Wert darauf, ungestört zu bleiben, überflüssige Zuhörer sind ihm peinlich) dachte ich selbst an all die ach so gut gemeinten Warnungen, Marc nicht zu tief in die Augen zu gucken, keine persönlichen Fragen zu stellen etc., wir lieben ihn ja, also hält man sich daran. Aber da ...! Jetzt guckte Marc, verstand unsere Rücksichtnahme, und auf die erste Frage schon sprudelte es mit Worten und Worten raus, ein Loch in einer Leitung wäre leichter zu stopfen gewesen! Und wer möchte sich schon gegen solche Bereitschaft und Wärme wehren?

 

New Life : “Marc, könntest Du Deine Karriere als Musiker in verschiedenen Phasen unterteilen, in denen Du den Leuten verschiedene Dinge sagen wolltest?”

Marc Almond : “Immer und immer wieder such ich nach einem Sinn im Leben und befasse mich mehr oder weniger denselben Dingen. Ich galube nicht, dass ich verschiedene Dinge sagen wollte. Natürlich bin ich zu verschiedenen Zeiten in verschiedenen Richtungen reifer geworden. Ich bin durch verschiedenen Phasen/Stilrichtungen gegangen, aber ich glaube, dass das eine natürliche Entwicklung ist. Ich hatte Zeiten, in denen ich wirklich eine Richtung suchen musste. Was meine Texte betrifft, befasse ich mich ziemlich mit dem selben Feld. Weisst du, man hat das Gefühl, etwas besser auszudrücken : etwas, das vorher schon einmal gesagt worden ist, aber jetzt auf eine bessere Weise. Ich versuche immer, den perfekten Song zu machen, der alles sagt, was ich sagen will, und zwar auf die Art,

 

wie ich es sagen will. Aber ich habe das noch nie ganz geschafft, und vielleicht werde ich es auch nie, ich weiss es nicht.”

New Life : “Ich glaube, dass Du zumindest Anfang mit Soft Cell die Leute provozieren wolltest ... .”

Marc Almond : “(Lacht) Ja ja, es stimmt schon, dass die Leute sich eher provoziert fühlen, aber ich hatte das nie vor, und versuchen musste ich es wirklich nie.”

New Life : “Wie siehst Du Deine Rolle in der Gesellschaft?”

Marc Almond : “Ich sehe mich nicht in einer bestimmten Rolle, ich mag das Schubladisieren nicht. Wenn die Leute mich in eine Schublade stecken wollen, ist das eben ihre Sache. Ich schreibe, was ich sehe, und wie ich es sehe. Ich muss mir selbst gegenüber ehrlich bleiben. Zuletzt ist man eigentlich nur für sich selbst verantwortlich, und wenn die Leute es falschverstehen wollen, dann ist das ihre Sache (aber leid tut es ihm schon!).”

New Life : “Hast Du das Gefühl, dass viele Leute die Liebe so erfahren wie Du sie erfährst?”

Marc Almond : “Liebe? - Ich weiss nicht, weil ich nicht weiss, wie andere Leute die Liebe erfahren. Ich weiss nicht, ob sie Liebe erfahren. Ich glaube nicht, dass ich immer glücklich in der Liebe gewesen bin. (stottern, er versucht Sätze zu bilden, gibt auf) ich weiss es nicht.”

New Life : “Wie siehst Du Frauen?”

Marc Almond : “Ich sehe Frauen als die stärksten Leute in der Gesellschaft. Ich sehe Frauen als die wirklichen Führer, man hat ihnen nur nie die Möglichkeit gegeben, es auch zu zeigen. Ich glaube, dass sie bestimmt in den meisten Fällen stärker als die Männer sind.”

New Life : “Sie scheinen aber nicht stark in Deinen Texten.”

Marc Almond : “(entrüstet!) Weshalb, wie kannst Du das sagen, wenn “A Woman´s Cry” von der Stärke einer Frau handelt, und zwar der ganze Song. Wie kannst du sagen, die Frauen seien nicht stark in meinen Liedern?”

New Life : “Na ja, erst am Ende des Songs fängt sie an, stärker zu werden.”

Marc Almond : “Ja, sie fängt an stark zu werden, aber man muss eben an einem bestimmten Punkt anfangen! Hast du noch andere Beispiele?”

New Life : “Auf Deiner zweiten LP mit Soft Cell hatte ich das Gefühl, dass Du immer nur die arme arme Frau darstellst.”

Marc Almond : “(Zur Verteidigung bereit!) Ja, aber das ist schon 4/5/6 Jahre her, und das ist auch nur eine Figur. Ich glaube, du spielst auf “Baby-Doll” an, und wahrscheinlich auch auf “Kitchen-Lind-Drama”. Aber in “Kitchen-Lind-Drama” geht es eigentlich nur ums Überleben, und ums unterdrückt sein von den Männern. Es handelt von der “Affäre” der Frau mit dem Zeitungsjungen, und auf eine Weise zeigt das, wie sie ihre Stärke, ihre Jugend und ihre Liebe findet. Ich schreibe über starke und schwache Frauen, über starke und schwache Männer, verschiedene Leute und verschiedene Figuren. ich bin mehr interessiert an den Verlierer in der Gesellschaft. Am Menschen, der zusammenbricht und den man tritt. Ich möchte als “Fahnenträger” für diese Leute fungieren und ihre Charakterstärke in meinen Songs ausdrücken.”

New Life : “Du nennst Deine Band “The Willing Sinners”, was verstehst Du unter Sünde?”

Marc Almond : “Ich weiss nicht, ob ich irgendwas darunter verstehe ... Dieses Wort gibt es in meinem Wortschatz nicht ... .”

New Life : “... und weshalb benutzt Du es dann ...”

Marc Almond : “(Mir ins Wort fahrend) ... ich brauche es für die anderen Leute und für ihr Verständnis von Sünde. “Sünde ist eigentlich ein Witzwort, ich spiele damit. Es ist ein religiöses Wort für religiöse “Maniacs”. “The Willing Sinners” ist eigentlich ein Witz.”

New Life : “Etwas Persönliches : Wärst Du bereit dazu, über Deine eigenen paar Regeln zu sprechen, die Du einzuhalten versuchst?”

Marc Almond : “Ich versuche einfach mir selbst sehr treu zu bleiben, und so ehrlich wie ich kann. Ich versuche, nicht selbstgerecht und selbstherrlich anderen Leuten zu predigen, was ich glaube. Ich lege einfach meinen Fall vor, die Leute können es annehmen oder daran vorbeigehen. Ich versuche nicht zu sagen, die Leute sollten etwas bestimmtes tun, so oder so sein. Wenn die Leute mich nicht mögen, haben sie ein Recht dazu, genauso wie ich das Recht habe, gewisse Leute zu mögen oder nicht mögen. Ich habe mein eigenes Gewissen, dem ich abends Rechenschaft ablegen muss, meine eigenen Gedanken, mit denen ich leben muss, und ich versuche also, gemäss diesen Regeln zu leben, damit ich mit meinem Gewissen und mit meiner Schuld leben kann. Ich behaupte auch nicht, kein Heuchler zu sein, denn ich bin ein Heuchler. Ich glaube, alle Leute sind Heuchler, ich glaube, dass es ein sehr natürlicher, menschlicher Charakterzug zu heucheln, irgendwie aufrichtig unaufrichtig zu sein, unaufrichtig richtig (schallendes Gelächter).
Ich sage nicht, das das was ich tue recht und gut sei. ich mache viele Fehler und werde sie auch immer machen. Ein Song auf der neuen LP sagt : “Some of us will never learn, it takes the blow of fists to burn, how painfully we suffer for the truth” (“The Hustler”), und es stimmt, dass wir es nie lernen werden und dass wir weiter Fehler machen. Ich mache weiter Fehlen. Ich sage auch manchmal viel Quatsch, das gebe ich zu. Manchmal muss man eben zwischen den Zeilen lesen.”

New Life : “Fühlst Du Dich von Deinen Fans verstanden?”

Marc Almond : “Nein! Nicht oft. Von einem gewisser Prozentsatz, genug dass es die Mühe wert ist aber ich glaube wirklich, viele folgen mir blind, hören nicht wirklich darauf, was ich zu sagen habe, und sind mehr interessiert an meinem Haarschnitt, an meinen Kleidern. Also mach ich etwas, wie z.B. mein Haar abrasieren, nur um zu zeigen, dass es mir wirklich gleich ist. Und manche sagen dann : “Oh, es tut mir so leid, dass Du Dein Haar abgeschnitten hast”, oder dass ich dies oder das getan habe. Ich bin ein Sänger, ich schreibe Songs, ich nehme Musik auf. Konzentriert euch darauf, alles andere ist nicht wichtig. Wen kümmerts, wenn ich mies aussehe, das ist schlussendlich nicht wichtig, für mich jedenfalls nicht. Aber es gibt trotzdem genug Leute, die mir die Sache wert sind, und die wirklich zuhören, verstehen oder zu verstehen versuchen, denn es nicht gleich ist, und für die es sich lohnt.”

New Life : “Genau über dieses wollte ich mit Dir auch sprechen. Glaubst Du nicht, dass ein par unter ihnen “second hand” leben, weil sie nur auf Dich hören?”

Marc Almond : “Ich glaube ja. Aber ich sage immer, wenn sie “second hand”, durch mich leben, und dadurch sich selbst finden können ..., ich schreibe über mich selbst, aber auch über andere Leute, die ich kenne, nicht nur über mein eigenes Leben. Ich schreibe darüber, wie ich glaube, dass andere Leute die Welt erfassen, verschiedene Charaktere, in die ich mich versetze, die oft auch Aspekte meiner selbst sind. Wenn die Leute durch mich leben um sich selbst oder ihre eigene Freiheit zu finden, ihre eigenen Gesetze, die sie für sich anwenden wollen, und mich als ihr Sprungbrett benützen ... Manchmal sehe ich mich auch gerne als Ausflucht für manche Leute, manchmal auch als jemand, bei dem man sich ausweinen kann. Manchmal möchte ich mich auch als Teddy-Bär sehen, den man nachts mit ins Bett nimmt, und manchmal auch als eine Peitsche um jemandem den nackten Hintern zu versohlen. Manchmal kann ich wie ein äusserst unangenehmer Schlag ins Gesicht sein. Es gibt all diese verschiedenen Seiten. Ich bin sehr froh, manchen Leuten etwas zu bedeuten. Manche Leute werden manchmal wie besessen von dem, was ich mache, mehr als ich selbst. Vielleicht bin ich ein sehr besessener Mensch, vielleicht ist es meine Besessenheit mit gewissen Dingen über die ich mich immer wieder befasse, wobei ich nach etwas suche. Vielleicht ist es diese meine Besessenheit, die die Leute von mir besessen macht. Ich hoffe, dass ich mich selbst nie als gutes Beispiel darstelle, wie man sein Leben leben soll. Denn viele meiner Songs sind sehr traurig. Irgendwie sind traurige Lieder schön anzuhören, denn sie machen einen traurig, und deshalb nehmen sie am Ende auch unsere Traurigkeit weg, man kann seine Trauer teilen. Traurige Lieder sind die schönsten Lieder, und oft auch die, die einem am glücklichsten machen. Aber ich möchte mich nie als Vorbild sehen wollen. Ich habe eine Verantwortung mir selbst gegenüber. Ich bin ein verantwortungsloser Mensch, und wenn ich meine rechte Hand abschlage, sage ich nicht, dass andere Leute es tun sollten. ich bringe so viel wie möglich rüber in meinen Texten. Ich glaube, ich verrate manchmal zuviel in Interviews, aber ich sage nicht, dass ich ein gutes Vorbild sei. ich glaube nicht, dass ich ein besonders schönes, glückliches Leben gehabt habe und habe. Ich hatte schon viele glückliche Zeiten, aber nicht unbedingt besonders glückliche oder ein erfülltes Leben. Die Leute müssen ihre eigene Freiheit finden, ihre eigene Weise, mit dem Leben umzugehen, wenn sie sie durch mich finden, mich als ihr Sprungbrett benützen für ihre eigene Individualität, dann O.K., wir alle brauchen etwas als Sprungbrett.”

New Life : “Ist es sehr wichtig, dass die Leute dich verstehen?”

Marc Almond : “Ja, natürlich, deshalb mache ich weiter. Gesang ist für mich das einzige Medium, durch welches ich gut zu kommunizieren versuchen kann. Offensichtlich will ich etwas rüberbringen, was auch immer das ist, aber bestimmt etwas. Und ich möchte, dass die Leute mich verstehen weil ich es selbst nicht tue, und ich möchte jemand finden, der mich versteht.”

New Life : “Martin Gore ist ein grosser Fan von Dir.”

Marc Almond : “Danke.”

New Life : “Was hältst Du von Depeche Mode?”

Marc Almond : “Sie haben gut überlebt in einem schrecklichen Musikbuisness. Es ist gut, dass sie immer bei ihrer eigenen Sache treu geblieben sind und ihre Sache auf ihre Weisen getan haben. Ich respektiere sie. Ich bin nicht gerade verrückt nach ihrer Musik, ihre Musik ist nicht wirklich ich. Aber ich sage nicht, dass sie nicht gut sei. Ich schätze Depeche Mode und respektiere sie, weil sie immer ihre eigene Sache gemacht ahben und als Independent Group angefangen haben und damit wirklich gross rausgekommen sind. Also viel Glück für sie.”

New Life : “War es die Entscheidung der Plattenfirma, dass eine Soft Cell Singles-Collection rausgekommen ist?”

Marc Almond : “Das war im Vertrag, sie hatten also ein Recht dazu. Ich hielt es auf für 2/3 Jahre. Ich wollte nicht, dass sie sie gerade nach Soft Cell rausgeben. Aber schliesslich hatte ich nur noch die Wahl des Covers und der Tracks, die darauf kommen. Ich wollte nicht, dass sie es ausschlachten, 2LPs daraus machen mit all den B-Seiten etc., sondern einfach jede Single in alphabethischer Reihenfolge. Es ist das Geld wert, eine gute LP, auch für mich wieder interessant, und lieber so, als mit einem alten Foto aus 1981 von Dave und mir.”

New Life : “Viele Deiner Videos sind verboten.”

Marc Almond : “Ja, das zeigt, was die Menschen bei sich selbst unterdrücken, ihre heuchlerischen Moral. Ich sehe nie was daran überhaupt skandalös sein soll, ich seh nichts, ausser dem Ruby Red-Video, indem ich nackte Männer hatte anstatt nackter Frauen. Und wenn es nackte, sich unterwerfende Frauen gewesen wären, wäre es in Ordnung gewesen, weil die Männer es akzeptiert hätten. Aber so fühlen die Leute sich bedroht, denn sie fühlen offenbar, dass ihre tiefen Gefühle, ihre Heuchelei und moral bedroht sind, und das ist wirklich sehr traurig für sie. Aber es hält mich nicht davon ab, die Dinge zu tun, die ich will, und wie ich sie will. Es bestärkt mich sogar darin.”

New Life : “Weshalb fasziniert Dich Spanien so?”

Marc Almond : “Ich weiss nicht. Es muss vor langer Zeit angefangen haben, durch meine Liebe für Flamenco-Musik. In der frühen Soft Cell-Zeit als “Marc and the Mambas” anfingen und dann interessierte ich mich sehr für die Kultur und den Dichter Frederico Garcia Lorca. Ich fühle mich in dieser Kultur sehr zu Hause, sie ist ein Teil meiner Natur. Die Leute sind sehr gefühlsbetont und leidenschaftlich. Es ist sehr interessant zu sehen, dass viele Gruppen jetzt angefangen haben, diesen spanisch-östlichen Einfluss zu brauchen.”

New Life : “Ja, leider.”

Marc Almond : “... aber ich habs zuerst getan (kicher)!”

New Life : “Ich weiss, und wir sind alle sehr stolz auf Dich!”

Marc Almond : “Oh, how nice, thank you! (Mit Speck fängt man Mäuse, und mit Komplimenten bedankt man sich!)”

New Life : “Du scheinst jetzt viel ruhiger zu sein als damals mit “Torment and Torreros”.”

Marc Almond : “Ja, ich glaube, aber vielleicht ist das nur die Ruhe vor dem Sturm. Ich ging damals durch eine sehr schlimme Zeit. Ich bin jetzt etwas ruhiger, aber ich denke eher, dass es ein ganz falsches Tief sein könnte, vor dem Sturm, ich weiss noch nicht, wir müssen warten. Ruhiger als ein Mensch ja, weniger hysterisch. Aber ich glaube, dass ich noch genauso gefühlsbetont bin, ich fühle noch genauso leidenschaftlich. Ich möchte nicht sagen, dass ich mit dem Alter ruhiger geworden bin, das stimmt überhaupt nicht. Ich glaube eher, dass ich mit dem Alter schlimmer werde. Ich bin einfach mit mir selbst etwas ruhiger geworden. Ich habe viel über Marc Almond gelernt, mehr las mit “Torment and Torreros”, als ich überhaupt nicht mit Marc Almond leben konnte.”

New Life : “Sind die Gutterhearts eigentlich ein Fanclub?”

Marc Almond : “Ja, mehr oder weniger, aber es läuft nicht mehr nach 2 Jahren. Jetzt haben wir nur noch einen allgemeinen Informationsservice. Gutterhearts hatte eine begrenzte Mitgliederzahl und viele ältere Fans waren durch “The Gutterhearts” eingeschüchtert und glaubten, zumindest in England, dass man Mitglied sei müsse, um ein Marc Almond-Fan zu sein, obwohl das wirklich nicht stimmt, man muss es nicht beweisen!
Ich muss jetzt leider aufhören, es tut mir leid! Passt auf euch auf!”

New Life : “Thank you sooo much, and you take care, too!”

Marc ist ein umstrittener Mensch. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Mädchen finden ihn schön, Männer halten ihn für eine Schwuchtel. Mami mag ihn nicht, weil er ein Pornoproduzent ist, und Papi weil er schwul ist. Wir, die ihn durch dieses Interview persönlich kennengelernt haben, mögen ihn sehr. Ich hoffe, dass dieses Interview, in dem jedes Wort Marcs einen Platz fand, jedem - Fan oder nicht - etwas gebacht hat.

 

 

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06. Click Click - I Rage, I Melt 6:27
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08. Mussolini Headkick - Your God Is Dead 3:52
09. Numb - Hanging Key 6:15
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12. Front Line Assembly - Landslide 4:45
13. Cassandra Complex - One Millionth Happy Customer (EBM-Mix 1994) 6:00
14. Nitzer Ebb - Let Beauty Loose 2:23
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