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Pop & Wave I Dark Electro I Industrial I Gothic I Anhalt EBM I N.D.W.

Electronic Body Music I Synth Pop I Aggrepo I New Beat seit 1983.

 

 

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INFOS :

 

Das New Life Soundmagazine war eine Musikzeitschrift, die ab 1983 zunächst als Depeche-Mode-Fanzine in der Schweiz herausgegeben wurde und sich in der Mitte der 1980er zu einem bedeutenden Medium für die Elektronik-, Wave- und Independent-Bewegung entwickelte. Der thematische Schwerpunkt des Magazins lag auf Genres wie Electropop, Electro Wave, Post-Industrial, Electronic Body Music und New Beat. Darüber hinaus war das New Life eine der ersten Musikzeitschriften, die ausführlich über die als Sound of Frankfurt bekannt gewordene Musik aus dem Rhein-Main-Gebiet berichteten.

Die Redaktion bestand ursprünglich aus den Schweizern Sebastian Koch, René Gastl, Bruno Klingler und Gabi Achermann, die das Magazin gegründet hatten. Später stammten die Mitarbeiter überwiegend aus Deutschland. Das Magazin erschien zehnmal jährlich. In der zweiten Hälfte der 1980er wurde parallel zur deutschsprachigen Ausgabe ein schwedischer Ableger publiziert, wodurch das New Life auch im fremdsprachigen Ausland Bekanntheit erlangte.

Neben Magazinen wie Frontpage zählte es damit zu den populärsten Zeitschriften für elektronische Musik. 1990 wurde die Herausgabe des New Lifes in der Schweiz mit der Ausgabe 47 jedoch unerwartet eingestellt. In der deutschen Ausgabe waren maßgeblich Autoren wie Sven Freuen, Ulrich Hinz und George Lindt als Autoren tätig, die später selber Plattenfirmen gründeten und teilweise auch als Verleger sich selbständig machten u. a. Kodex Records, Suhshia Light, Lieblingslied Records und Fly Fast Records.

Im Juni 1992 erfolgte eine Neubelebung des Magazins durch Armin Johnert, Andreas Tomalla (Talla 2XLC) und Uwe Rothhämel, die das Frontpage Technozine zwei Monate zuvor verlassen bzw. dessen Herausgabe in Frankfurt am Main durch den Technoclub eingestellt hatten. Schon Ende des Jahres 1991 wurde in Absprache mit Sebastian Koch in Erwägung gezogen, das New Life Soundmagazine als geeigneten Ersatz zu reanimieren, da Johnert als ehemaliger Chefredakteur und Tomalla als Journalist mit der Entwicklung des Frontpage Technozines unzufrieden waren.

Dieses hatte seinen Schwerpunkt von Synthpop, EBM und Wave auf Techno und House verlagert und wurde nun als Techno-Szene-Magazin in Berlin herausgebracht (siehe hierzu den Frontpage-Artikel).

Armin “Jeff” Johnert und Andreas Tomalla wirkten aber nur an 4 Ausgaben mit. Danach war alleinig Uwe Rothhämel für das New Life bis zum Ende des Magazines im Jahr 1998 verantwortlich.

In den nachkommenden Jahren avancierte das New Life – nun mit neuem Standort in Melsungen (Hessen) – zum Sprachrohr der Elektro-Szene der 1990er Jahre. Der Themenschwerpunkt lag dabei auf Elektro, Electropop, EBM, IDM, Ambient, Electronica, Crossover und Industrial Metal.

Ende desselben Jahrzehnts stellte das New Life seine Aktivitäten ein. Nicht aber wegen dem Aufkommen von Konkurrenzmagazinen, wie es bei Wikipedia zu lesen ist, sondern wegen Problemen mit der Druckerei, die gleichzeitig  auch den Vertrieb innehatten.

Nun wird das New Life online wiederbelebt. Hier findet Ihr nach und nach alle wichtigen Interviews, Storys aus der Vergangenheit und zukünftig auch neue Interviews mit vielen interessanten Bands aus den für uns interessanten Musikrichtungen.

Möchtet Ihr als Band Eure Musik bei unserem Partnerradio “Radio Body Music” hören? Dann schickt uns bitte euer ganzes Album (keine Einzelstücke) als mp3 in 320 kbit/s Qualität als zip per
Wetransfer an unsere email-Adresse : new-life-soundmagazine@web.de . Bitte beachtet, uns ausschliesslich getaggte mp3 zuzuschicken (Band, Liedname, Album). Ungetaggte mp3 werden nicht gespielt.

Bands, die Interviewwünsche haben, bitten wir sich nur bei uns zu melden, wenn sie eine der oben beschriebenen Musikrichtungen spielen. An Tekknopolka wie Cybertech, Aggrotech, T.B.M. und anderer hier nicht genannter Tekknopolka haben wir kein Interesse! Desweiteren besteht kein Interesse an Metal, Hip Hop, Rap, Chinesischer Oper, usw. ... .

 

 

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